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Vom Tag der offenen Tür 2016

Trotz recht kaltem und wechselhaftem Aprilwetter kamen viele Besucher am 24. April zum Tag der offenen Tür auf das Gelände des Taubblindendienstes. Begonnen wurde mit einem Gottesdienst in der Großerkmannsorfer Kirche, in dem der ehemalige sächsische Landesbischof Jochen Bohl über Neuanfänge und Neues predigte. Entsprechend dem Jesajawort aus Kapitel 43 "Siehe, ich will ein Neues schaffen. Jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht?" rief er dazu auf, das Neue zu entdecken und zu erkennen, es nicht zu verpassen und wies auf machen Neubeginn, wie beispielsweise die Inbetriebnahme des "Spatzenhofes" hin.

Gottesdienst

Gottesdienst mit Gebärdendolmetscherin in der Barockkirche von Großerkmannsdorf.

Gulaschkanone

Eine leckere Soljanka gab es zu Mittag aus der Gulaschkanone.

Beschäftigung

Der ehemalige sächsische Landesbischof Jürgen Bohl, der jetzt im Rat des Taubblindendienstes mitarbeitet und die Predigt im Gottesdienst hielt, informierte sich bei seinem Rundgang auch über die Beschäftigungsangebote für die taubblinden / hörsehbehinderten Bewohner. 

lormen-TdoT

Bei einer Führung durch den Spatzenhof demonstrierten zwei hörsehbehinderte Besucherinnen den anderen Teilnehmern die Verständigung durch Lormen. Dabei sind einzelnen Fingern sowie bestimmten Handpartien bestimmte Buchstaben zugeordnet.

Pflanzenverkauf

Wie immer zum Tag der offenen Tür hatte die Gärtnerei ein breites Pflanzenangebot zum Verkauf vorbereitet. 

kuchen

Kaffee und Kuchen (aus dem Erzgebirge!) gab es wegen des kalten Wetters diesmal im Warmen, im großen Raum des Spatzenhofes.

 

 

 

 

 

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